Der Lebensweg
Lebensphasen
Das Leben und Schaffen von Simone Grossenbacher in fünf bedeutenden Phasen – erzählt entlang der Zeit, mit den Werken, die in ihnen entstanden sind.
1969–1985
Frühe Jahre
Simone Grossenbacher wurde 1969 geboren und wuchs in einem Umfeld auf, in dem Farben, Formen und die Natur früh eine Rolle spielten. Erste Zeichnungen und Aquarelle entstanden am Küchentisch – tastende, neugierige Versuche, die Welt festzuhalten.
Dieser Text ist ein Platzhalter. Die Familie ersetzt ihn durch eigene Erinnerungen und Fotografien aus dieser Zeit.
Werke dieser Phase
1986–1995
Entdeckung
Die Jahre der Ausbildung und des Reisens öffneten neue Horizonte. Simone Grossenbacher experimentierte mit Techniken und Materialien, besuchte Ateliers und Museen und begann, ihre eigene Bildsprache zu suchen.
Dieser Text ist ein Platzhalter. Die Familie ersetzt ihn durch eigene Erinnerungen und Fotografien aus dieser Zeit.
1996–2005
Entfaltung
In diesen Jahren fand Simone Grossenbacher zu ihrer unverwechselbaren Handschrift: Schichten von Farbe, Struktur und Licht, in denen sich Gegenständliches und Abstraktes durchdringen. Erste Ausstellungen machten ihr Werk einem größeren Publikum bekannt.
Dieser Text ist ein Platzhalter. Die Familie ersetzt ihn durch eigene Erinnerungen und Fotografien aus dieser Zeit.
Werke dieser Phase
2006–2015
Reife
Die reifen Schaffensjahre brachten große Werkzyklen, Einzelausstellungen und internationale Beachtung. Die Bilder dieser Phase verbinden zarte Blütenformen mit einer kraftvollen, abstrakten Bildsprache – Vergänglichkeit und Schönheit zugleich.
Dieser Text ist ein Platzhalter. Die Familie ersetzt ihn durch eigene Erinnerungen und Fotografien aus dieser Zeit.
Werke dieser Phase
2016–2026
Vermächtnis
Die späten Jahre standen im Zeichen der Reflexion und des Weitergebens. Simone Grossenbacher ordnete ihr Werk, begleitete junge Kunstschaffende und schuf stille, konzentrierte Arbeiten, die ihr Lebenswerk abrunden. Dieses digitale Atelier ist Teil ihres Vermächtnisses.
Dieser Text ist ein Platzhalter. Die Familie ersetzt ihn durch eigene Erinnerungen und Fotografien aus dieser Zeit.